Sonderfolge 3: 1965
Marc Hofmann über Dylan, die Beatles, Brian Wilson, die Stones, die Byrds und all die anderen, die Popmusik in neue Sphären katapultierten.
Marc Hofmann über Dylan, die Beatles, Brian Wilson, die Stones, die Byrds und all die anderen, die Popmusik in neue Sphären katapultierten.
Marc Hofmann ohne Klaus Biehler über John und Paul, Mick und Marianne, Jethro Tull und ihre Modelleisenbahn, eine Hölle namens Emerson Lake & Palmer, warum man Led Zeppelin hören und nicht über sie lesen sollte.
Kennen Sie denn Erlangen? Tanzt Billy 1982 wirklich mit himself? Was haben Anvil und die Comsat Angels gemeinsam? Marc & Kim und Klaus & Peter: zwei unendliche Geschichten. Die merkwürdige Besessenheit von Rock- und Popstars mit Teenagerinnen ("No, Paul, we don´t know what you mean!").
Die Schande von Gijon. Sokrates ist zu gut, um zu gewinnen. Die 80er feiern sich selbst, haben aber Angst vor der Zukunft und flüchten in die Vergangenheit (wie wir). Trevor Horns 1. Geniestreich. Klaus findet The Cure nicht immer gut, feiert aber The Divine Comedy. Insgesamt wieder zu viel für einen Teil, daher gibt es bald einen zweiten.
Punk, Rock oder Disco? Status Quo oder Wire? Die abartigste Musik der Welt. Mehr für Marcs Top Ten-Lieder aller Zeiten. Kraftwerk zur Mediation. Robert Dimerys unverzeihliche Versäumnisse. Marc ist in Kate Bush verliebt. Klaus schenkt Der Plan ein Demo, nimmt ihnen das Cover aber wieder weg. Keine politischen Gefangenen in Argentinien, dafür Mario Kempes auf dem weißen Platz von Buenos Aires. Marc spricht nur wenig über Bruce Springsteen, dafür über Cheap Trick. Mommy´s alright, Daddy´s alright, they just seem a little weird. Klaus kennt zu viel Quatschmusik aus Deutschland.
Marc philosophiert über Popmusik als Mittel gegen vorzeitige Vergreisung und Altersstarrsinn und stellt seine Lieblingsplatten des Jahres 2021 vor.
Die alten Männer zerlegen das Popjahr in weitere Bestandteile und erklären altklug,
warum Heather Thomas die bessere Kim Wilde war, Marc durch Iron Maiden und Klaus durch die Smiths Englisch gelernt haben, Bronski Beat nicht nur gut, sondern auch wichtig waren, Klaus der wahre Morrissey ist, die Scorpions besser sind als ihr Ruf, viele Indiebands dem Ruf des möglichen Charterfolgs folgen und man Madonna und Metallica gleich gut finden kann.
Das wichtigste Jahr des Pop. Die alten Männer erzählen wieder von früher und warum Eddie Murphy für einen Moment die coolste Wutz im Universum war, Marcs Musiklehrer die Ärzte ablehnte, Prince Purple Rain nochmal mit richtigem Schlagzeug aufnehmen sollte und Falco die österreichischen Slim-Fit-Politiker von heute vorwegnahm...
In dieser Folge sprechen Biehler und Hofmann über die in ´1001 Alben´ erwähnten und nicht erwähnten Veröffentlichungen des Jahres 1980.
11/11